Was bei ifs besonders ist…

und weshalb es das Beste ist, was mir über den Weg gelaufen ist…

Ein typisches Beispiel aus meinem Leben

In einer Auseinandersetzung merke ich auf einmal, dass ich emotional werde. Irgendwas regt mich auf, trifft mich. Irgendwas springt in mir an. Meine Gelassenheit ist dahin. Meine beste Fähigkeit, souverän in der Situation für mich zu sorgen und für meine Anliegen einzutreten, ist im Eimer.

Früher…vor ifs

Früher habe ich versucht, mich „im Griff“ zu behalten. Besser (schlechter) noch, solche Situationen ganz zu vermeiden.  Oder ich habe versucht, den anderen besser und schneller zu treffen als er oder sie mich.

Nachträglich habe ich mich für meine Reaktion selber fertig gemacht.

Und dafür, dass ich so wenig souverän geblieben bin.

Ich bekam Angst vor der nächsten ähnlichen Situation.

Wenn mich heute etwas trifft,

weiß ich, dass die Ursache genau dafür in mir liegt.

Ich kann sie herausfinden.

Ich bin diesem Geschehen nicht mehr ausgeliefert.

Noch besser! Durch ifs habe ich begriffen:

Es ist veränderbar.

Ich kann etwas dafür tun.

Ich verstehe die Zusammenhänge.

Ich kapiere, was in mir passiert.

Ich kann die Steuerung zurückgewinnen.

Das entlastet mich sehr.

Und weshalb das immer noch nicht alles ist

Seit ich diesen Weg vor vier Jahren kennen lernte, begleitet mich ifs fast tagtäglich. Ich bearbeite meine eigenen Probleme auf diese Weise. In viele Beratungen fließt ifs ein oder ist die bevorzugte Methode.

Und das Allerbeste ist: Wenn ich einmal mit einem Thema durch bin, regt es mich nie wieder auf!

Ich springe einfach nicht mehr darauf an.

Was ifs ist und wie man es macht

Ich rede von der Arbeit mit inneren Persönlichkeitsanteilen, kurz genannt i-f-s – „inneres Familiensystem“ nach R. Schwartz. Sie geschieht auf heilsame Weise durch die „Reisen in die Innenwelt“. Wem man dort begegnet, das habe ich bereits andernorts kurz beschrieben. Und dann bricht auf einmal Frieden aus!

Deshalb muss ifs unter die Leute

Das ist ja schon klar: Weil es so ein heilsamer, selbstbestimmter Weg ist. Deswegen habe ich beschlossen,  mit kleinen Veranstaltungen häppchesweise zu schildern, was ifs ist. Und zwar so:

In der ersten Veranstaltung  gebe ich einen Überblick über die Innenwelt, wie wie im ifs verstanden und sortiert wird.

Die nächste Veranstaltung  beschäftigt sich genauer mit dem „Selbst„, der zentralen inneren Instanz im ifs-Konzept.

Wie die Vielfalt unserer Persönlichkeit zum ifs-Konzept gehört, darum geht es in der dritten Veranstaltung.

In der letzten und vierten Veranstaltung  wird als eine besonders interessante Teilpersönlichkeit die Selbstkritik näher kennen gelernt. Die dramatische Wandlung einer inneren „Zerstörerin“ zeigt, was möglich ist.

Die Termine für den Herbst des laufenden Jahres sind noch nicht geplant. Wer diese nicht verpassen will oder weitere Infos zu den Veranstaltungen, schreibt eine Mail und lässt sich in den eMail-Verteiler aufnehmen. Dort gibt es auch aktuelle Informationen zu neuen Veranstaltungen wie der neuen „stand-up-group“ für Menschen nach Burnout